Streß schwächt den Menschen - das hört sich erst einmal sehr alltäglich an! Gerade diese Tatsache wird jedoch bei der Kinesiologie unmittelbar genutzt. Diese Technik wendet einen einfachen Muskeltest an, um herauszufinden, welche Faktoren für einen Menschen Streß bedeuten und ihn schwächen.

Es geht also um Unverträglichkeiten ganz allgemein. Damit können z.B. Gegenstände und Substanzen des täglichen Lebens gemeint sein (Lebensmittelunverträglichkeiten, Allergien, usw.), oder aber auch Lebensumstände.

Gleichzeitig kann man mit Hilfe dieser Methode herausfinden, mit welchen Maßnahmen man einen Ausgleich erzielen kann.

Die Irisdiagnose ist eine Untersuchungsmethode, bei der die sogenannte Regenbogenhaut im Auge (das was blaue Augen von braunen Augen unterscheidet) zur Diagnostik herangezogen wird. Die Iris stellt die einzige Zone des Körpers dar, die einen Einblick in das Bindegewebe erlaubt. Hier kann der Untersucher anhand von Strukturveränderungen, Farbveränderungen und anderen Zeichen Rückschlüsse auf angeborene Schwachstellen und mögliche Krankheitsneigungen ziehen. Sie ist vor allem geeignet, um sich einen schnellen aber zuverlässigen Überblick zu verschaffen.

Die Altvorderen, die sich um diese Methode verdient gemacht haben, sind häufig angefeindet worden. Das wohl prominenteste Beispiel ist hier der "Lehmpastor" Felke. Er wurde wiederholt wegen Quacksalberei vor Gericht zitiert, hat aber in allen Verfahren die Richtigkeit seiner Diagnosen und der Methode beweisen können.

Kinesiologie - dem Streß auf der Spur

Irisdiagnose - der Blick unter die Haut

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